Ohne dich ist alles doof...<3title> <style> body { scrollbar-face-color:#000000 scrollbar-highlight-color: #ffffff; scrollbar-3dlight-color: #ffffff; scrollbar-darkshadow-color:#ffffff ; scrollbar-shadow-color:#ffffff; scrollbar-arrow-color: #ffffff; scrollbar-track-color: #ffffff; </style> <style type="text/css"> <!-- a:link { color: #000000; cursor:default; text-decoration: underline} a:visited { color: #000000; cursor:default; text-decoration: underline } a:active { color: #000000; cursor:default; text-decoration: none} a:hover {color: #000000; cursor:default; text-decoration: blink} .Stil1 {color: #000000} --> </style> <style> <!-- b {color:#000000;} i {color:#000000;} u {color:#000000;} --> </style> <style> a { color: #ffffff; } TEXTAREA { Color: 000000; Background-Color:#ffffff; Font-Family: BlackChancery; Font-Size: 7pt; Border: 1px solid 000000; } INPUT { Color:#000000; Background-Color: #ffffff; Font-Family: BlackChancery; Font-Size: 7pt; Border: 2px solid #000000; } .navi { color: #000000; } </style> <style type="text/css"> .inhaltetable { width:423; } </style> <style type="text/css"> TEXTAREA { width: 270; height: 144;} --> </style> <style type="text/css"> INPUT{ width: 100; height: 18;} .Stil2 {color: #000000} --> </style> </head> <body bgcolor="#ffffff" topmargin="0" leftmargin="0" text="#FFFFFF"> <img border="0" src="http://www.beepworld.de/memberdateien/members89/kiwicop16/ohnedichisallesdoof.jpg" scroll="no" bgproperties= "fixed" align="left" width="990",height="0" style="position:absolute; top:0; left:0;" > <div class="Stil1" style="overflow:auto; position: absolute; width:480px; height:350px; left:420; top:35px"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <table class="inhaltetable" border="0" width="480" cellspacing="1" cellpadding="3"> <tr> <td width="100%"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <b>Baden am See der etwas anderen Art</b> <br /> <br /> <div align="justify"><p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"> <font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand">Ich bin bei ihm zu Besuch. "Süße, es ist so ein schönes Wetter, wollen wir nicht mal baden gehen?" "Wir beide?" frage ich, um sicher zu gehen, dass er sich nicht versprochen, oder ich mich verhört habe. "Ja, wir beide." "Du weißt doch, dass ich es nicht mag. Allein schon-" "wegen der Menschenmasse, ja ich weiß." vollendet er meinen Satz. "Ja aber trotzdem. Du hast es mir immerhin versprochen." Das stimmt, ich habe ihm versprochen, mal mit ihm baden zu gehen. "Okey." "Habe ich da gerade ein okey gehört?" fragt er mich scherzhaft und ich muss lächeln. "So gefällst Du mir viel mehr, mein kleines Kätzchen." Ich gucke ihn etwas verwirrt an. "Ich meine, wenn Du lächelst." "Ich gehe mir meinen Bikini unterziehen." sage ich, & verschwinde mit meinem Bikini in der Hand im Bad. Während ich mir meine Sachen ausziehe, erinnere ich mich an das, was er zu mir sagte. Ich gefalle ihm mehr, wenn ich lächle. So etwas ähnliches sagte er schon einmal zu mir. Ich habe bloß immer meine Probleme mit Komplimenten. Ich weiß nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Und schon garnicht, wenn sie von ihm kommen. Sobald was in der Hinsicht seinen Mund verläßt, bin ich heillos im Klang seiner Stimme verloren. Sie treibt mich weg, weg vom Hier und Jetzt. "Brauchst Du noch lange?" fragt er, während er an die Badezimmertür klopft. "Hetz mich nicht. Wenn Du auf Toilette musst, dann kannst Du auch unten gehen." sage ich zu ihm und betrachte meinen nackten Körper im Spiegel. Ich drehe und wende mich, bewege mich zierlich vor dem Spiegel, um einzelne Muskelpartien anzuspannen. "Das ist es nicht." "Sondern was?" frage ich nach. "Ich will heute noch beim Strand ankommen." "Idiot." "Danke. Ich warte draußen auf Dich, meine Süße." Ich höre, wie sich seine Schritte von der Tür entfernen. Wie kann er nur auf diesen Körper stehen? Nicht das ich dick bin oder so. Naja, etwas Speck befindet sich durchaus an mir. Ich nenne es meinen Mini-Schwimmring. Er findet ihn auch nicht ohne, im positiven Sinn meine ich. "Sieh zu und werde endlich fertig!" schreit er von draußen. Ich schenke meinem Körper einen letzten fragwürdigen Blick, ob er den Wünschen von meinem Freund wirklich ausnahmslos gerecht wird, & ziehe mir schnell meinen Bikini an. Ich laufe nach draußen, stolpere beinahe über die Stufen, die aus dem Haus führen. "Vorsicht, schöne Dame." sagt er & fängt mich mit seinen starken Armen auf. Mein Gesicht befindet sich neben seiner Wange, und ich kann nicht anders, als der Versuchung zu widerstehen und ihn zu küssen. Er sieht mich an und küsst mich auf den Mund. Er fährt mit seinem Fahrrad, mich auf seinem Gepäckträger, zum See.</font></p><font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand"> </font><p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"> <font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand">Der Strand ist brechend voll. "Müssen wir?" "Ja." Ich gucke ihn traurig und zugleich flehend an. "Aber nicht hier. Ich kenne eine schöne Stelle im Wald." sagt er, nimmt mich bei der Hand und führt mich durch den Wald. </font> </p><font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand"> </font><p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"> <font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand">Angekommen an der Stelle, legt er Handtücher auf den Strandsand und beginnt sich sein T-shirt auszuziehen. Ich würde es auch machen, bin jedoch zu sehr von seinem Körper fasziniert. Ich habe ihn schon sooft gesehen, aber jetzt wirkt er irgendwie anders als sonst. Vielleicht mehr Muskeln? Ich beobachte ihn & mein Herz beginnt schon voller Vorfreude auf Sex schneller zu schlagen. Woher will es denn wissen, dass es Sex geben wird? Er kommt auf mich zu, oh mein Gott, Oberkörper frei. Ich komme mir vor, alsob ich schmelzen würde. "Alles klar bei Dir?" fragt er mich und ich sage ja, schüttel jedoch dabei meinen Kopf. Er grinst nur wortlos darauf und steht vor mir. "Du siehst heiß aus, in Deinem Bikini." Ich bin immernoch so überwältigt von seinem Körper, dass ich nicht einmal ein #Danke# aus mir heraus bekomme. Er dreht sich abrupt von mir weg & rennt wie ein Bessesener ins Wasser. Er taucht unter und sieht mich an. "Steh' da doch nicht so zwecklos herum! Komm' lieber rein! Ist schön hier!" schreit er aus dem Wasser zu mir. Ich gehe deutlich langsamer rein als er, zucke heftig zusammen, als das Wasser meine goldene Mitte erreicht, und ich spüre, wie sie sich vor Kälte zusammen zieht. Er taucht zu mir, nimmt meine Hand und zieht mich rein. Nachdem ich komplett im Wasser war, bleiben wir im Wasser stehen, sodass das Wasser mir bis knapp unter die Brust reicht. "Du siehst zwar echt heiß aus in Deinem Bikini, aber ohne gefällst Du mir um einiges mehr." sagt er zu mir und seine Hände berühren meine Träger, streifen sich vorsichtig von meinen Schultern. "Zieh' ihn aus, meine Kleine." Ich weiß nicht einmal genau, warum, aber mein Körper bewegt sich, ohne das ich ihn steuere. Ich ziehe, wie er es verlangt, mein Oberteil von dem Bikini aus & halte es ihm in mit meiner rechten Hand hin. Mit dem anderen Arm bedecke ich meinen Busen, sodass meine linke Hand meine rechte Brust berührt. "Ist es Dir peinlich?" Ich versuche seine Frage zu ignorieren und verusche das peitschende Wasser an meinen Oberkörper zu fixieren. Wenn ich mich stark genug darauf konzentriere, kann ich vielleicht überspielen, wie sehr ich mich schäme. Egal wie ich es mache, Hauptsache ist, dass er nicht merkt, wie verlegen mich seine Bitte mich auszuziehen, gemacht hat. "Du brauchst Dich für Deinen atemberaubenden Körper doch nicht zu schämen." sagt er und hebt mein Kinn mit seiner großen Hand an. "Du siehst hinreißend aus, meine süße Maus." Er bringt mich zum Lächeln. Er hat sich mein Bikinioberteil über die Schulter gelegt. Er fäßt meinen Arm an, der frei in der Luft herum hängt. Er nimmt ihn & führt ihn zu seinem verdammt heißen Oberkörper. Er fäßt zärtlich meinen linken Arm an, zieht ihn in seine Richtung, legt damit meine Brüste frei. "So unfassbar atemberaubend traumhaft schön." Das waren zu viele Komplimente auf einmal für mein Gehirn, denn ich spüre wie sich Hitze in meinem Kopf breit macht. Er kommt mir immer näher. "Ich liebe Dich." haucht er mir in mein Ohr & ich fühle seine Lippen wie sie, in Form von Küssen, meine Ohren und meinen Hals langfahren. Es erregt mich unheimlich doll. Mein Atem verschnellert sich, was ihm anscheinend aufgefallen ist, denn er mustert mich genau. "Erregt Dich das, meine Kleine?" Halbwegs beherrscht von meiner Lust, ihn in mir anstatt auf meiner Haut zu spüren, kriege ich nur ein hirnloses breites Grinsen raus. Ich schließe meine Augen, lege meinen Kopf in den Nacken, als ich seine Fingerspitzen an meinem Hals spüre, wie sie meinen Oberkörper und meinen Bauch entlangstreifen. Ich spüre seine Finger an meinem Venushügel. Ich spüre schon wie meine Beine immer weicher werden, ich den Halt unter meinen Füßen langsam verliere. Ich würde mich am liebsten fallen lassen. "Noch nicht." flüstert er halb, hebt mich hoch, trägt mich zum Strand zurück und legt mich auf eines der beiden Handtücher. Er stößt ohne Vorwarnung mit seinen Fingern in mich rein. "Schon so schön feucht, bereit mich in Dich hinein zu lassen." ich spüre, wie er seinen Schwanz in die Hand nimmt, ihn in mich rein rammt. Er wühlt in mir herum, stößt einige Male zu. Sein Puls und sein Atem beschleunigen sich, er scheint nahe am Orgasmus dran zu sein. Ich fasse seinen Penis an, ziehe ihn raus. Er ist völlig verwirrt und scheint mit der jetztigen Situation überfordert zu sein. "Was zum-?" weiter kommt er nicht mit seiner Frage, da ich ihn mit meinen Zungenschlägen ablenke. Ich rolle ihn von mir runter, schmeiße mich auf ihn rauf. Er liegt mit dem Rücken auf dem dreckigen Boden. "Dein Ernst?" fragt er mich & seine Stimme klingt leicht fassungslos. Ich nicke und grinse ihn an, während ich seinen breiten, immernoch harten, pulsierenden Schwanz in die Hand nehme, und beginne ihn zu massieren. Ich zeichne eine gedankliche Linie aus Küssen auf seinem Körper, die von seinen Lippen, über seine Ohren, Wangen, über seinen Brustkorb und seinen Bauch gehen. Angelangt bei seinem Bauchnabel, kann ich der Versuchung nicht wiederstehen, und stecke meine Zunge rein, wirbel mit ihr in seinem Loch herum. Er zuckt zusammen und lacht, weil es ihn kitzelt. Ganz bewusst, und ohne behutsam zu sein, drücke ich meine Hand fest zusammen, und es scheint ihm zu gefallen, denn er stöhnt laut auf. Meine Bewegungen verschnellern sich, das bringt meinen Puls dazu völlig verrückt zu spielen, und ich verliere das letzte kleine bisschen an Beherrschung was ich besaß und falle über ihn her. Ich stecke seinen gigantischen Penis in mich rein, und kreise mit meinen Hüften, so wie er im gleichen Takt. Unser Tempo nimmt drastisch zu, da wir beide uns so sehr auf den Sex gefreut haben. Als er seinen heißen Samen in mich spritzt, stöhnt er meinen Namen in mein Ohr. Er sinkt über mir zusammen und sagt mir, dass er mich liebt. Ich bringe gerade mal ein zufriedenes Grinsen raus. Sein schwerer nackter Körper verweilt auf mir. Er ist so unfassbar heiß, dass ich beim ersten Mal kaum meinen Augen trauen konnte. Seine breiten Schultern, sein flacher Bauch, sein </font> </p><font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand"> </font><p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"> <font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand">muskulöser Körper, seine starken Oberarme, die Adern an seinen Unterarmen </font> </p><font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand"> </font><p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"> <font size="3" color="#330099" face="comic sans ms,sand">die zu gerne nachfahre mit meinen Fingerspitzen, und nicht zu vergessen sein geiler breiter harter langer Penis. "Kätzchen?" "Was?" frage ich geistesabwesend. "Liebst Du mich auch?" Ich nicke. "Sag' es, meine Schöne." "Ich liebe Dich auch." Er setzt sich augenblicklich auf, hebt mich hoch und rammt sein hartes Glied wieder zurück in mich rein. Hat er überhaupt an Härte verloren? Muss er ja eigentlich, also rein theoretisch meine ich. Oder? Er hebt meinen Körper hoch, senkt ihn, hebt ihn an, senkt ihn wieder und erst jetzt merke ich, was er von mir will. Ich schiebe seine Hände von meinem Körper weg, weil ich es selbst machen will. Ich erhebe und senke mich, immer und immer wieder. Ich stoße mich mit meinen Armen von ihm ab, hole mir Kraft um weiter zu machen. Ich spüre in mir eine Welle von Erregung, unfassbar groß. So sehr erregt war ich bisher noch nie. Ich verliere jedgliche Beherrschung, wenn ich denn noch welche übrig hatte. Ich bin voll und ganz im Geschehen verloren. Ich bin ihm völlig erlegen. Ihm, und seinem wunderbaren Schwanz. Ich merke, wie mir mein Orgasmus immer nähre kommt. Ich atme lauter, wobei man das schon zum stöhnen zählen kann. Ich kralle meine Finger in seine Haut. Ich bäume mich vor Lust auf, falle zusammen, bäume mich wieder auf. Meine Lust auf ihn bringt mich noch um. "Du fühlst Dich so gut an." bringt zwischen seinem stöhnen hervor. "Ich will Dich." sagt er und ich verliere mich erneut im Klang seiner Stimme. Ich erhebe meinen Körper mehr als die vorherigen Male, sodass sich lediglich seine Eichel in mir befindet. "Geh' nicht." bittet er. "Bleib'!" schreit er nun. Ich soll bleiben? Okey, ganz wie er will. Ich lasse mich mit meinem ganzen Körpergewicht auf ihn fallen, entlocke ihm ein lautes Aufstöhnen damit. Gehe wieder bis zum höchsten Punkt, ohne ihn aus mir zu lassen, ich spanne meine Muskeln um seinen Schwanz an, lasse mich wieder fallen. Ich gehe wieder hoch, und runter, hoch und runter. Ich mache immer weiter, bis ich meinen nahen Orgasmus nicht nur spüren, sondern auch mittlerweile anhand meines Stöhnen und Atems hören kann. Er gräbt seine Nägel zwischen meine Schulterblätter, zieht mit ganzer Karft rote Linien an meiner Wirbelsäule entlang in Richtung Arsch. Ich ramme vor lauter Lust meine Nägle tiefer in sein Fleisch. Er schreit beinahe auf. Tu ich ihm weh? Ich ignoriere diesen Gedanken und mache weiter mit meinen Bewegungen die jetzt nur noch durch ihn kontrolliert werden, wenn man das Kontrolle nennen kann. Er ist an meinem Arsch angekommen, krallt sich in ihn rein und hilft mir beim Heben und Senken. Ich spüre meinen Höhepunkt immer näher kommen, bis er mich erreicht, und auch ihn. Wir kommen beide gleichzeitig, was zum ersten Mal geschieht. "Ich. Liebe. Dich." stöhne ich. Jetzt ist es ausnahmslos mal er, der nach dem Sex grinsend da sitzt. "Ich Dich auch." antwortet er nach einigen gefühlten Minuten.</font></p> </font> </td> </tr> <tr> <td width="100%"> <table border="0" style="BORDER-TOP: #f2f2f2 1px dotted;" width="100%" cellspacing="3"> <tr> <td> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="1" color=""> <i>24.8.15 18:15</i><br>  </font> </td> <td> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="1" color=""> <div align=right><a href="http://schokopuddingmaus.myblog.de/schokopuddingmaus/art/9020502/Baden-am-See-der-etwas-anderen-Art">verlinken</a><br> </div> </td> </tr> </table> </td> </tr> <tr> <td width="100%"> Letzte Einträge: <a href="http://schokopuddingmaus.myblog.de/schokopuddingmaus/art/8756478/Verandern-ist-so-leicht">Verändern ist so leicht</a>, <a href="http://schokopuddingmaus.myblog.de/schokopuddingmaus/art/8756934/Erleuchtung-Einsicht-Dankbarkeit-">Erleuchtung. Einsicht. Dankbarkeit.</a> </td> </tr> </table> </center> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <br /><br /> <a name="comm"></a> <div text-align="center">Werbung</div> <div style="text-align:center;"><script type="text/javascript">try { hmGetAd({s:'300x250'}); } catch(a) {}</script></div> <br /><br /> <center>bisher <b>0</b> Kommentar(e)     <a rel="nofollow" href="http://schokopuddingmaus.myblog.de/schokopuddingmaus/tb/9020502/1092135" target=_blank>TrackBack-URL</a> <p align=right> <p align=right> <script type="text/javascript"> var blogTool = "20six/myblog"; var blogURL = "http://myblog.de/schokopuddingmaus"; var blogTitle = "schokopuddingmaus"; var postURL = "http://myblog.de/schokopuddingmaus/art/9020502"; var postTitle = "Baden am See der etwas anderen Art"; var commentTextFieldName = "entry"; var commentButtonName = "-"; var commentAuthorLoggedIn = 0; var commentAuthorFieldName = "username"; var commentFormName = "formular"; </script> <form action="http://schokopuddingmaus.myblog.de/schokopuddingmaus/art/9020502/Baden-am-See-der-etwas-anderen-Art" name="formular" method="post"> <input type="hidden" name="action" value="save"> <input type="hidden" name="art" value="9020502"> <input type="hidden" name="blog" value="schokopuddingmaus"> <input type="hidden" name="spinner" value="9b8ffaa4f4c3990ff716dc62c61d89e5"> <table class="inhaltetable" border="0" width="480" style="BORDER-TOP: #f2f2f2 1px dotted;" cellspacing="1" cellpadding="3"> <tr> <td width="50%" valign="top"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color="">Name:<br> <input type="text" name="ca7ae8f65e2ba595457a861a8b4e100c" size="20" value=""> </font> <div style="display:none;"><input type="text" name="comments" size="20" value=""></div> </td> <td width="50%" valign="top"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color="">Email:<br> <input type="text" name="53567c8df4fc39870241583cbb99b682" size="20" value=""> </font> </td> </tr> <tr> <td width="50%" valign="top"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color="">Website:<br> <input type="text" name="8f0608a39028509c36b9fe859b2ab220" size="17" value=""> </td> <td width="50%" valign="top"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <input type="checkbox" style="border: none;" name="mail" value="1" checked>E-Mail bei weiteren Kommentaren<br> <input type="checkbox" name="cookie" style="border: none;" value="1" checked>Informationen speichern (Cookie) </font> <br><br> </td> </tr> <tr> <td width="100%" valign="top" colspan="2" align="center"> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <textarea rows="10" id="816023e2efa097f51ddd4e84224b87a9" name="816023e2efa097f51ddd4e84224b87a9" cols="50"></textarea> <div style="display:none;"><textarea rows="10" name="comment2" cols="50"></textarea></div> </font> <br/> <font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2" color=""> <a href="javascript:void(0);" onclick="javascript:window.open('/ap/smilies/smilies.php?local=1&FORMNAME=formular&FIELDNAME=816023e2efa097f51ddd4e84224b87a9','smilies','width=600,height=400,left=0,top=0,scrollbars=yes')"><img src="http://blogmag.de/ap/smilies/smile.gif" align=absmiddle border=0> Smileys einfügen</a> </font> <table cellspacing="3" cellpadding="3" border="0"> <tr> <td align="center"> <input type="submit" value="Los!" name="-"> </td> </tr> </table> </font> </td> </tr> </table> </form> Hier kommt später eurer Text hin..den hier abba entfernen... steht da sonst auch... 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